Über uns
„Rent an American“ vermittelt Studierende aus den USA als Gäste in deutsche Klassenzimmer. Kostenfrei können sich Lehrkräfte aller Schultypen und Fächer bei uns für einen Besuch registrieren. Lernende, Lehrkräfte und Studierende sind begeistert von “Rent an American”.
“If I am ever back in Baden-Wuerttemberg I would love to jump right back into the program for some more school visits. It was so much fun and eye opening.”
(Brent, Amerikanischer Studierender)
“It’s much better than talking about American people by work sheets or films. I liked it very much.” (Anna-Marie, Schülerin)
“Das Projekt trägt zum deutsch-amerikanischen Verständnis bei, weil es der Lehrwerkswelt eine andere Dimension hinzufügt.” (Jennifer Brahm, Lehrerin)
Lernenden…
bietet „Rent an American“ eine authentische Lernsituation, in der sie ihr Englisch erproben und verbessern können. Durch den Mut zur interkulturellen Begegnung (denn das ist gar nicht einfach, wenn plötzlich jemand mit einer anderen Sprache im Klassenraum steht) haben sie die Möglichkeit, ihr Bild der USA und ihrer Bürger zu hinterfragen und zu ergänzen. Für viele Lernende ist es die erste Begegnung mit einem „native speaker“ und diese hinterlässt bleibenden Eindruck, der zum engagierten Erlernen der Sprache und Verstehen der anderen und der eigenen Kultur motiviert.
Lehrkräfte…
haben die Möglichkeit, die Studierenden passend zu ihrer Unterrichtseinheit einzuladen und dadurch eine abwechslungsreiche und besondere Stunde zu gestalten. Sowohl der Schwerpunkt der Klasse als auch das Sprachniveau und die Klassenstufe werden beim „matching“ von Klasse und Studierendem berücksichtigt. Es kann auch ein sehr handlungsorientiertes Konzept gewählt werden, indem die Schülerinnen und Schüler „American Baseball“ erlernen oder original amerikanische Gerichte unter fachmännischer Anleitung nachkochen, denn auch hierbei erfährt man Neues über Gewohnheiten und Lifestyle in anderen Ländern.
Amerikanische Studierende in Deutschland …
können durch einen Einsatz bei „Rent an American“ im Kontakt mit Lehrkräften, Lernenden und deren Sichtweisen eine bisher ungesehene Seite Deutschlands kennen lernen. Dabei erweitern sie nicht nur den eigenen sondern auch den Horizont Ihrer Gastgeber/innen.
Die Studierenden entscheiden selbst, welchen Einladungen sie folgen und über welche Themen sie reden möchten. Sie sind keine offiziellen Redner, sondern kommen als „ambassadors in sneakers“. Von der Heimatstadt über Musik hin zu Sport und aktueller Politik, von persönlichen Erfahrungen über die Familiengeschichte bis hin zu historischen Ereignissen – unsere Programmteilnehmer/innen können zu vielen Themen eine neue, individuelle Perspektive im Klassenraum vorstellen.
Durch die Teilnahme an „Rent an American“ kann interkulturelles Lernen für alle Seiten anschaulich, authentisch und erfrischend gestaltet werden. Stereotypen werden angesprochen, reflektiert und abgebaut. Durch das Konzept der „civic diplomacy“ ist ein nachhaltiger Austausch gewährleistet, der unabhängig von politischen Einrichtungen geschieht und diese auch kritisch hinterfragen kann.
Aufgrund der langjährigen Erfahrung des Projektes gestaltet sich die Durchführung problemlos und zeiteffizient.



